Bitcoin JETZT – Spring auf den fahrenden Zug auf, bevor es die Wale tun

Bitcoin JETZT - Spring auf den fahrenden Zug auf, bevor es die Wale tun

Die Corona-Pandemie und das beispiellose Gelddrucken

Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass die Welt weitestgehend stillsteht und die Menschen mit einem Lockdown konfrontiert sind, der sich immer weiter in die Länge zieht. Im Jahr 2020 führten Corona-Hilfspakete zu einer beispiellosen Gelddruckorgie der Zentralbanken. Kurzfristig waren sie notwendig und haben vielen Menschen sicherlich geholfen, aber schon bald könnten sie dramatische Konsequenzen nach sich ziehen.

Die lockere Politik des Geldruckens geht auf das Jahr 1971 zurück, als Richard Nixon den Goldstandard aufhob. Bis dahin hielt der Goldstandard die Zentralbanken in Schach, da jeder US-Dollar mit entsprechenden Goldreserven gedeckt sein musste. Eine Feinunze Gold entsprach damals genau 35 US-Dollar.

Mit der Aufhebung des Goldstandards begann das Gelddrucken zunehmend außer Kontrolle zu geraten und die Geldmenge wuchs schneller als der Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen. Die kontinuierliche Erweiterung der Geldmenge legte den Grundstein für den Finanzcrash im Jahr 2008. Um diese Finanzkrise zu überwinden, wurden erneut viele Milliarden frisch gedrucktes Geld ins System gepumpt. Doch es wurden lediglich die Symptome bekämpft und die unserem Finanzsystem zugrundeliegenden Probleme wurden weiter in die Zukunft verdrängt.

Jetzt, während der Corona-Pandemie, haben wir einen neuen und historischen Höhepunkt des Gelddruckens erreicht. Neel Kashkari, Präsident der Federal Reserve sagte im März 2020, dass es unendlich viel Geld in der Federal Reserve Bank gäbe. Nicht Milliarden, sondern Billionen wurden und werden in das System gepumpt, während gleichzeitig die Wirtschaft durch die globalen Lockdown-Maßnahmen zugrunde gerichtet wird. 22 % aller sich im Umlauf befindlichen US-Dollar wurden im Jahr 2020 gedruckt. Das meiste Geld landete jedoch nicht bei den Menschen in Not, sondern im internationalen Finanzkasino.

Wir sahen auf der einen Seite eine historische Vermögensverschiebung hin zu den Superreichen und auf der anderen Seite eine historische Verschuldung der Staaten. Schulden, die unsere Regierungen uns und den kommenden Generationen in Form von steigenden Steuern, Vermögensabgaben und über die sinkende Kaufkraft unserer Fiatwährungen aufbürden werden. Das Problem ist: Mit unserem jetzigen Finanzsystem gibt es kein Zurück mehr. Wenn die Geldmenge ohne realen Gegenwert steigt, verliert das Geld seine Kaufkraft. Während 1971 eine Feinunze Gold 35 US-Dollar kostete, kostet sie heute 1830 US-Dollar. Die steigende Inflation ist eine schleichende Enteignung der Bürger, sie wird unseren Wohlstand zerstören und könnte selbst in einer Hyperinflation enden. Zudem ist die Inflation ein geeignetes Werkzeug, um Verantwortlichkeiten zu verschleiern und die Corona-Pandemie wird nun geschickt als Sündenbock für die zahlreichen Fehlentscheidungen der Politik und der Finanzelite, die lange vor der Corona-Pandemie getroffen wurden, instrumentalisiert.

Wie können wir uns und unser Vermögen vor Inflation schützen?

Indem wir unser Geld in Gold, Silber und andere limitierte Sachwerte investieren. Seltene Güter und limitierte Sachwerte behalten ihren Wert, Fiat-Geld wird entwertet.

Ein noch relativ neuer und vielversprechender Wertspeicher ist die Kryptowährung Bitcoin und wie der Milliardär und Hedgefondsmanager Paul Tudor Jones es ausdrückte: „Bitcoin ist das schnellste Pferd im Rennen“. Bitcoin ist dezentral, nicht konfiszierbar und es gibt kein Geldschöpfungsmonopol. Während 75 % aller sich im Umlauf befindenden US-Dollars nach der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 gedruckt wurden, ist das Bitcoin-Angebot mathematisch auf 21 Millionen Bitcoins begrenzt. Es hat somit faktisch eine härtere Begrenzung als Gold und ist eine ideale Absicherung gegen eine Inflation. Mit Apps wie Strike, kann man Bitcoin heute in Echtzeit kostenlos um den Globus schicken. Zwischenparteien, die von Geldtransaktionen profitieren und sie kontrollieren, werden überflüssig.

Bitcoin ist eine disruptive Technologie und eine Bedrohung für das Finanzsystem, das für die zunehmenden wirtschaftlichen Ungleichheiten in unserer Welt verantwortlich ist. Obwohl der Bitcoinpreis volatil ist, wird der Preis umso stabiler und wertvoller, desto mehr Menschen daran teilnehmen. Und das Interesse wächst zunehmend.

Bitcoin Price Chart

Bei seiner Einführung kostete der Bitcoin 0,0008 US-Dollar. Heute, am 17. Januar 2021, kostet eine Bitcoin 35.950 US-Dollar. Der Wert unserer Fiatgeldes kollabiert geradezu gegenüber Bitcoin.

Bitcoin ist nicht nur als Wertspeicher interessant, sondern auch als Währung für internationale Zahlungen. Sicherlich treibt auch Gier Menschen und Institutionen in den Bitcoin. Viele konnten mit kleinen Investitionen enorme Gewinne erzielen und auch heute sind die Aussichten äußerst vielversprechend. Max Keiser hat es so ausgedrückt: „Es ist eine magische Metamorphose, die Gier in Altruismus umwandelt. Bitcoin zieht viele gierige Leute an, die mit Bitcoin viel Geld verdienen wollen. Aber während sie dies tun, entziehen sie den Zentralbanken, dem Fiatgeld und den Nationalstaaten die finanzielle Deutungshoheit. Es ist also eine sehr interessante Technologie, die Gier in das solideste Geld unserer Geschichte umwandelt. Wir brauchen die gierigen Leute. Die Menschen kommen aus Gier und bleiben für die Revolution.“ Obwohl Bitcoin an den Grundfesten des Finanzsystems rüttelt, blieb das Potenzial von Bitcoin auch bei den großen Finanzinstitutionen nicht unbemerkt und immer mehr möchten ein Stück vom Kuchen abbekommen.

Bereite dich auf psychologische Kriegsführung vor

Nachdem Bitcoin in den letzten Wochen einen unglaublichen Bullrun hingelegt hat und das vorherige All Time High von 19.860 US-Dollar bei weitem übertraf, setzte am 11. Januar 2021 ein zu erwartende Korrektur ein. Die Statistik der Wallet-Salden zeigt, dass es die Großanleger waren, welche die Bitcoins der „schwachen Hände“ während dieser Korrektur aufkauften. Im Gegensatz zu Michael Saylor, der offen für Bitcoin wirbt und die Cashreserven seines Unternehmens MicroStrategy von insgesamt über einer Milliarde US-Dollar in Bitcoin investierte, setzen viele Großanleger auf Panikmache, um die Kleinanleger aus ihrem Bitcoin-Investment heraus zu schrecken und um folglich die Bitcoins zu einem niedrigeren Preis selbst aufzukaufen. Schon im Jahr 2017 bezeichnete James Dimon, Geschäftsführer von JP Morgan, Bitcoin als Betrug und sagte, er werde jeden Mitarbeiter entlassen, der es wagt, mit der digitalen Währung zu handeln. Nach seiner öffentlichen Stellungnahme stürzte der Bitcoin-Preis um 24%. Im Nachhinein wurde klar, dass während dieses Crashs die größten Bitcoinaufkäufe durch Morgan Stanley und JP Morgan selbst getätigt wurden.

Im Januar 2018 nannte George Soros Bitcoin eine Blase. Nach seiner Aussage fiel der Preis für Bitcoin um 44%. Zwei Monate später wurde bekannt, dass sein Familienunternehmen mit der digitalen Währung handelt. Am 10. Januar 2021 gaben HSBC und andere in Großbritannien ansässige Banken bekannt, dass sie Transaktionen von und zu Kryptowährungs-Handelsplattformen verbieten werden. Die Chefin der EZB, Christine Lagarde nannte Bitcoin kürzlich einen höchst spekulativen Vermögenswert, der zu verwerflichen Handlungen und Geldwäsche führte und forderte eine weltweit einheitliche Regulierung. Weitere „schlechte“ Nachrichten werden in diesem Jahr folgen. Sei auf die psychologische Kriegsführung vorbereitet und lass dich nicht beirren!

Große Hedge-Fonds, Großanleger, Institutionen und Banken warten nur darauf, dir die Bitcoins günstig abzuknüpfen. Sogar Black Rock der größte Vermögensverwalter der Welt investiert jetzt in Bitcoin. Ziehe deine Bitcoins aus dem Verkehr, sichere sie auf einem Hardware-Wallet und kaufe nach, wenn der Kurs fällt. Vielen Prognosen zufolge wird der Bitconpreis in naher Zukunft $100.000 übersteigen. Auch ein Bitcoinpreis von einer Millionen US-Dollar ist durchaus realistisch. Bitcoin ist die positive Kehrseite des Great Resets und macht dich in Krisenzeiten zu einem Gewinner. Spring auf den fahrenden Zug auf, bevor es die Wale tun. HODL!

(Haftungsausschluß: dies ist meine persönliche Meinung und keine Vermögensberatung)