Was passiert, wenn Libertäre, Bitcoiner und Verfechter der Bürgerrechte in einem Land zusammenkommen, in dem die Meinungsfreiheit zunehmend unter Druck gerät?
Manche mögen es bestreiten, doch wenn freie Meinungsäußerung nur so lange toleriert wird, wie das Thema harmlos oder für die Regierung unbedeutend ist, während regierungskritische Stimmen mit medialer Diffamierung, Hausdurchsuchungen, Strafanzeigen, eingefrorenen Bankkonten oder sogar Beschlagnahmungen von Vermögen rechnen müssen, dann wird klar: Die Meinungsfreiheit ist längst nicht so sicher, wie viele glauben.
Auch das Geldsystem spielt in dieser Frage eine fundamentale Rolle. Wir sind als Bitcoiner zum Afuera Fest gegangen, um zu sehen, wie empfänglich Libertäre für dieses Thema sind. Denn nur wer die Kontrolle über das Geld versteht, versteht auch die Dimension von Freiheit und Repression.
Das Afuera Fest, eine private Zusammenkunft in Deutschland, brachte politische Dissidenten, Medienpersönlichkeiten, Influencer und Politiker zusammen. Einige von ihnen waren bereits Überwachung, Razzien oder gar dem Exil ausgesetzt, und doch alle einte der gemeinsame Glaube an Freiheit und offene Debatten.
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